Beschwerden & Anwendungsbereiche

Spannungskopfschmerz – die Spur führt in die Nackenmuskulatur

Ein Kopfschmerz, der dumpf drückt statt zu pochen, auf beiden Seiten auftritt und gegen Abend zunimmt, hat sehr oft eine muskuläre Ursache.

Wie Muskelspannung zu Kopfschmerz wird

Nacken, seitliche Halspartien und der Ansatz am Hinterkopf stehen bei vielen Menschen dauerhaft unter Spannung: Arbeit am Bildschirm, der gesenkte Blick aufs Handy, unbewusst hochgezogene Schultern. Von diesen Strukturen aus kann Schmerz in den Kopf ziehen, obwohl im Kopf selbst nichts krankhaft ist. Charakteristisch ist ein dumpfes Drücken, das im Nacken anfängt, über den Hinterkopf wandert und bis in Schläfen oder Stirn reichen kann.

Therapeutischer Ansatz

Behandelt wird nicht der Kopf

Wir behandeln dort, wo der Schmerz herkommt: Nackenmuskulatur, Hinterhauptansatz, seitliche Halsmuskeln und Schultergürtel. Der Druck bleibt ruhig und gehalten – zügige, kräftige Griffe würden hier eher schaden. Deshalb passt Shiatsu an dieser Stelle besonders gut: Es kennt nur gehaltenen Druck. Die Fussreflexzonenmassage senkt ergänzend das Anspannungsniveau insgesamt.

Hinweis

Ein schlagartig einsetzender, sehr heftiger Kopfschmerz, Kopfschmerz zusammen mit Fieber, steifem Nacken, Seh- oder Sprachstörungen oder Lähmungszeichen sowie Beschwerden nach einem Schlag auf den Kopf brauchen umgehend ärztliche Hilfe.

Häufige Fragen

Antworten zu den häufigsten Fragen rund um Kopfschmerzen durch Verspannung und therapeutische Massage.

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